Das purpurne Muttermal
deutschaus dem leben...kulturtheater
... von René Pollesch, für das er 2007 den Nestroy-Theaterpreis für das Beste Stück erhielt, kam ich gestern in den (zweifelhaften?) Genuss zu sehen.
Die Idee des Spielens des Ungespielten oder die Ausdehnung des Spiels, des Dramas bis hinter die Bühne und sogar in den Publikumsraum schien mir eine sehr interessante Idee, doch wenn diese Idee über 1 3/4 Stunden das einzige ist, das im Raum steht (abgesehen von in ihrer Sinnentleertheit an Berhard'sche erinnernde Dialoge, die aber im Gegensatz zu ersteren nichts dahinter erkennen lassen), so wird das Ganze etwas mühsam.
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